Ein Freund von mir hat mir erzählt, dass er jetzt rund 1.000 EUR mehr pro Monat verdient? Netto sind das bei ihm immer noch rund 600 EUR mehr. Das summiert sich auf 7200 EUR im Jahr, und wenn er noch 20 Jahre weiter so arbeitet, dann sind das stattliche 144.000 EUR – ohne Zinseszins und angenommene weitere Einkommenssteigerungen.
Zufall oder Glück? Die Antwort ist einfach: Weiterbildung. Damit ist nicht der zweiwöchige Bildungsurlaub gemeint, der töpfernd in der Toskana verbracht wird. Sondern handfeste und berufsbezogene Weiterbildung. Das erfordert oft Zeit, harte Arbeit und finanziellen Einsatz. Für meinen Freund hat es sich gelohnt.
In unserem kleinen Beispiel war der Ertrag sehr plastisch dargestellt – eine sechstellige Summe, die darüber entscheidet, ob ich den Ruhestand in einer komfortablen Bleibe verbringen kann oder nicht. Im Bekanntenkreis und mit etwas Recherche lassen sich meist Zahlen auftreiben, die sich für eine grobe Kalkulation des künftige Gehalts nutzen lassen.
Hin und wieder führt auch der Gesetzgeber eine Pflicht zur Qualifikation ein, wie etwa bei den Finanzberatern. Wenn Sie schon dabei sind, ist das ein großer Karrierevorteil.
Hier greift wieder unsere Überlegung zu den Risiken und Kosten des magischen Dreiecks. Auch Liquiditätsaspekte müssen hinzugezogen werden, denn die Weiterbildung st auf die Zukunft gerichtet und erfordert heute eine Investition.
Hier im Blog gibt es noch viele weitere Artikel zu den einzelnen Aspekten der Weiterbildung.





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