Ein neuer Beitrag nach drei Wochen? Tja, der Aufbau eines eigenen Unternehmen fordert eben seinen Tribut. Umso lieber nun der nächste Beitrag bei Selber Anlegen.
Über ETFs gab es ja schon zu lesen. Der Autor ist ein großer Fan dieser liquiden und einfachen Fonds, was vermutlich damit zusammenhängt, dass er die Produktkategorie selbst vor 12 Jahren ans Laufen brachte.
Wie kann ich investieren? Natürlich lassen sich ETFs kaufen und verkaufen wie jede Aktien. Aber Regelmäßigkeit und die richtige Allokation machen letztlich den Erfolg.
Wer regelmäßig sparen möchte, für den gibt es seit 2009 einige Sparpläne auf ETFs. Da die Fonds eigentlich für den Börsenhandel konzipiert sind, müssen sich die Online-Broker etwas verbiegen, um das Produkt tauglich zu machen.
Es funktioniert aber, und dies schon in kleinen Mengen ab 50 EUR im Monat. Je kleiner aber das regelmäßige Investment, desto mehr machen die Gebühren aus. Die Gebühren reichen von einem Euro auf 50 EUR (also 2%) bis fast 5%. Eine sehr gute Übersicht findet sich hier und auch hier. Dennoch kann es sich lohnen, da ja auch eine Order über den Onlinebroker mit mindestens 5 EUR zu Buche schlägt.
Da sich die Konditionen ständig ändern und die Banken immer neue Sonderangebote herausbringen, lohnt es sich, nach den neuesten Angeboten zu suchen. So kosten die bei DAB oder MaxBlue db X-trackers keine Gebühren.
Wer die Pläne auch VL-fähig möchte, für den gibt es das entsprechende Angebot bei ebase mit iShares ETFs. Achtung: Ebase ist ein Profi-Anbieter, die VL-Sparpläne lassen sich nur über einen Vermittler abschließen.
Wie immer in den Beträgen hier die Frage dem Risiko? Natürlich haben die ETFs ein Marktrisiko. Eine Diversifizierung hilft. Zur Allokation kann man sich eines der neuen Portale zuhilfe nehmen: Yavalu oder JustETF. Bei Yavalu gibt es auch eine Funktion für die Allokation in Sparplänen.
Es folgt demnächst ein Artikel, wie man ETF-Portfolios am besten kauft außerhalb der Sparpläne, also als Dachfonds oder direkt.





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